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    Zur Sexsklavin Gemacht


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    On 30.01.2020
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    Fast tat er mir leid als er aufgefordert wurde nun endlich loszufahren. Aber es kam noch schlimmer für ihn. Unter einem überraschten Stöhnen des Fahrers öffnete ich seinen Hosenschlitz und zerrte den dicken Penis ins Freie.

    Ich begann ihn sachte zu wichsen. Claudia sagte zu dem Fahrer, Wollen sie die Fahrt bezahlt haben,. Das war unfair, so geil wie er war hatte er keine Chance, er röchelte blasen.

    Ich drückte die noch in der Hose verpackten Eier während ich kräftig seinen Schwanz saugte und dabei mit dem Kopf sachte hoch und runter glitt. Aufpassen Frl.

    Ich machte ungerührt weiter, dann passierte es, er spritzte mit kräftigem Strahl in meinen Mund. Ich schluckte alles runter, leckte seinen Schwanz sauber und verpackte ihn wieder.

    Dann waren wir am Ziel. Wir stiegen aus und ich hörte noch Claudias Mutter zu. Dann folgte sie uns. Wir gingen in ein Cafe. Ich setzte mich mit dem Rücken zur Wand und dem Gesicht in den Innenraum des Cafes.

    Wir bestellten Kuchen und Kaffee. Als alles gebracht wurde sagte Claudia, fass unter den Tisch unter deinen Rock. Ich will das du in 5 Minuten kommst.

    Mein Vater wird das prüfen, also sei gehorsam. Jetzt wurde ich aber doch reichlich nervös. Die Tischdecke war reichlich kurz, jemand der aufmerksam hergucken würde, könnte dann sicherlich meine sich bewegenden Händchen sehen.

    Aber ich zögerte nur kurz dann fasste ich unter den Rock und begann mich zu streicheln. Der Kellner bemerkte wohl etwas denn er starrte auf mich während ich versuchte so reglos wie möglich meine Votze zu streicheln.

    Claudias Vater hielt den Kellner mit vielen Fragen über eine angeblich Feier die er in diesem Cafe ausrichten wollte an unserem Tisch. Entsetzt spürte ich, wie es anfing zu kribbeln und zu ziehen.

    Nicht jetzt, dachte ich erschrocken und hoffte verzweifelt das der Kellner endlich ging. Aber der dachte gar nicht dran.

    Immer schlimmer wurde meine Lust. Ich hielt mich krampfhaft zurück,. Ich hörte den Kellner entsetzt fragen, was ist mit ihr.

    Ach, sagte Claudias Vater gelassen, das Ferkel war bestimmt wieder so geil das es mit sich selbst gespielt hat. Ich bemerkte wie der Kellner rot wurde.

    Ungeniert griff Claudias Vater unter den Tisch und völlig sichtbar für den Kellner unter meinen Rock. Sag ich doch sagte er, sie ist patschnass, wollen sie auch mal fühlen.

    Ich spürte wie er geschickt die Lippen öffnete und den Finger etwas reinschob. Ja richtig sagte er etwas beklommen, als er den Finger wieder rauszog.

    Was hatte ich dir angedroht wenn du das nochmals machst sagte Claudias Vater streng. Ich hörte wie mir Claudia die erwartete Antwort ins Ohr zischte und antwortete gehorsam, 6 Stück auf den nackten.

    Hätten sie einen Raum und könnten sie das vielleicht für uns erledigen fragte er? Hastig sagte der Kellner aber selbstverständlich.

    Claudias Vater sagte zu mir, geh mit ihm und nimm deine Strafe hin. Als ich mit elendem Gefühl aufstand um dem Kellner zu folgen hörte ich noch Claudia sagen, das du dich ja anständig bedankst.

    Der Kellner schob mich in einen kleinen Raum und beugte mich sofort über einen darin stehenden Stuhl. Und wieder klatschte der Gürtel auf meinen Arsch.

    Er zog alle sechs in voller Härte durch. Bei den letzten beiden schrie ich laut.. Mein Hintern brannte wie Feuer als er endlich fertig war.

    Ich rutschte auf die Knie, wohl wissend was meine Herrin jetzt erwartete. Ich drehte mich auf den Knien um und öffnete immer noch schluchzend seinen Hosenschlitz.

    Sein Schwanz war prall und steif und sprang sofort federnd raus. Ich nahm ihn saugend in den Mund. Diesmal kam kein Gürtel, sondern sein Schwanz rammte mit einem Ruck ganz in meine Votze.

    Als er mich wieder an den Tisch zurückbrachte spürte ich erstmal die Schmerzen als ich mich wieder auf den Stuhl setzen sollte. Claudias Mutter fauchte mich an, zapple nicht so rum, sitz endlich still.

    Als nächstes führte uns unser Weg in den Stadtpark. Hier herrschte reger Spaziergängerbetrieb. Claudia befahl mir mich in den Wald, aber deutlich in Sicht des Weges, hinzuhocken und mein kleines Geschäft zu erledigen.

    Zuschauer hin die vollen Einblick in meine Votze hatten während ich urinierte. Das eigentlich Ziel dieses Weges war jedoch das öffentliche WC im Park.

    Er zerrte mich mit ins Männer WC. Dann zerrte er den Rock an die Hüften hoch. Eine Weile stand ich so ohne das etwas passierte. Offensichtlich wollte er den anderen Männern den Blick auf meinen Arsch gönnen.

    Dann spürte ich seinen Schwanz gegen meine Rosette drücken. Es tat immer noch weh obwohl ich es bereits einige Male hinter mir hatte. Ich wurde gebückt auf einem Männer WC in den Arsch gefickt und mindestens drei Männer sahen dabei zu.

    Während die Schamwellen durch meinen Körper krochen hörte ich Claudias Vater röcheln als er in mich spritzte. Bleib so sagte er als er sich aus mir zurückzog.

    Ich dachte das ich wieder die Blicke der andern erdulden müsse, als erneut zwei Hände meine Backen aufzogen und ein Schwanz sich in meinen After bohrte.

    Nein keuchte ich überrascht, aber derjenige begann bereits heftig zu ficken. Ich war ziemlich erregt und als er seinen Samen ausspritzte hatten nur noch wenige Augenblicke gefehlt um mich kommen zulassen.

    Aber es sollte wohl nicht sein. Als wir rauskamen strahlte Claudia auf. Mürrisch sagte ihr Vater, einen Test machen wir noch. Ich nahm mir fest vor alles zu tun was man von mir verlangte.

    Wir gingen durch die Stadt in Richtung Rotlichtviertel. Ich wurde unruhig, da passierte es schon. Claudia sagte, geh da rein und bitte an der Kasse auftreten zu dürfen.

    Zuerst ganz normal und in der zweiten Runde als Live-Fick wenn sie jemand hätten der das mit dir machen will. Ich lief rot an, Entsetzen verkrampfte meinen Bauch.

    Aber ich dachte an meinen Schwur und betrat mit zitternden Knien den Raum. Die vielen Männer die überall rumstanden guckten sofort neugierig zu mir.

    Mit rotem Kopf ging ich zur Kasse. Bitte kann ich hier auftreten stammelte ich. Der Mann hinter der Kasse musterte. Warum nicht sagte er.

    Was willst du verdienen. Es geht nur um eine Wette stammelte ich, ich will kein Geld. Einmal normal auftreten und einmal als LiveShow wenn sich jemand findet.

    Wieder musterte er mich und ich erkannte Gier in seinen Augen als er sagte, das würde ich selbst machen, aber ohne Gummi Puppe, sowas will hier nämlich keiner sehen.

    Ist schon ok stammelte ich. Na dann zieh dich mal aus sagte eines der Mädchen gönnerhaft. In den nächsten Minuten erklärten sie mir was ich zu tun.

    Dann kam schon das bisher auftretende Mädchen raus und ich wurde reingeschoben. Mir war ganz elend. Das Geräusch der sich öffenden Fenster die Glasscheiben hinter denen ich verzerrrte Männergesichter sah.

    Ich räkelte mich auf der Decke dann zog ich den Schlüpfer aus. Tapfer zeigte ich meine Votze. Ich kniete mich und rollte mich hin und her.

    Plötzlich erkannte ich Claudias Vater hinter einer Scheibe, er hielt einen Zettel hoch auf dem stand, zeig deine Schätze ordentlich und vollständig.

    Ich hatte geahnt das es nicht so leicht sein würde. Also spreizte ich die Beine weit und legte nicht, wie man es mir erklärt hatte, die Hände vor.

    Ich zog die Lippen auf. Dann kniete ich mich und zog die Pobacken auf um mein Afterloch zu präsentieren.

    Die Zeit erschien mir endlos bis endlich das Signal für den Wechsel erschien. Ich raffte die Decke und das Höschen auf und verschwand in den Aufenthaltsraum.

    Zu meinem Entsetzen wurde ich bereits von dem Mann hinter der Kasse erwartet. Kurz wallte Verlegenheit auf, aber eigentlich war das absoluter Blödsinn, warum sollte ich einem Mann gegenüber verlegen sein, der.

    Ausführlich erklärte er mir jetzt wie die Vorstellung ablaufen sollte. Mir wurde immer elender als ich seine Vorstellungen hörte.

    Dann war es soweit, wir lagen auf der Bühne. Für die Zuschauer deutlich sichtbar zeichnete er die Spalte auf dem Höschen ab.

    Dann schlüpfte sein Finger unter den Zwickel und bohrte sich in meine Votze. Gut sichtbar für die Zuschauer fickte er mich mit seinem Finger, bis deutlich erkennbar meine Warzen anschwollen.

    Dann zerrte er mein Höschen runter und präsentierte den Zuschauern meine Votze in aller Intimheit, indem er die Lippen aufzog und an dem Kitzler zupfte.

    Nach wenigen Sekunden bereits warf er mich auf den Rücken, rutschte nach oben und schob seinen Schwanz in meinen Mund.

    Wieder in aller deutlichkeit begann er mich in den Mund zu ficken. Die Schamwellen bekämpfend begann ich wie abgesprochen in der Zeit meine Votze zu streicheln.

    Ein nacktes Mädchen mit weitgespreizten Beinen spielt an sich selbst, reibt in aller Deutlichkeit ihren Kitzler während sie in den Mund gefickt wird.

    Bevor er spritzte zog er sich zurück. Um sich abzukühlen senkte Rolf seinen Kopf auf meine Votze und begann mich zu.

    Ich begann mich zu winden und zu röcheln, was ihn zu noch mehr Eifer veranlasste. Ich strampelte wölbte mich hoch und schrie röchelnd und sabbernd als es mir kam.

    Rolf war fair genug nicht aufzuhören sondern saugte und knabberte weiter an mir rum um mich die volle Länge auskosten zu lassen.

    Sein Mund saugte dabei an meinen Brustwarzen. Mir wurde klar das ich auch von seinem Schwanz heute noch kommen würde. Plötzlich zog er sich wieder.

    Wie abgesprochen ging ich auf die Knie und zeigte den Zuschauern meine beiden Löcher. Wieder drang er in mich ein und begann mich in dieser Stellung zu ficken.

    Sein Schwanz rammte tief in mich und ich begann wieder leise zu wimmern. Offensichtlich sollte ich nicht sofort. Entsetzt begann ich zu zappeln und zu röcheln, denn das war mir in aller Öffentlichkeit nun doch sehr unangenehm.

    Aber zu spät, der glitschige schmierige Schwanz rutschte sofort tief in mich rein. Dann zog er sich wieder raus und rollte sich selbst auf den Rücken.

    Er drückte meinen Kopf zu seinem Schwanz runter, ich sträubte mich, aber plötzlich klatschte seine Hand fest auf. Das wäre nun doch das letzte gewesen, auf der Drehscheibe ausgepeitscht.

    Dennoch begann ich zu würgen als ich das Ding im Rachen hatte. Nach und nach gab sich der Ekel und ich saugte ihn inbrünstig. Zu guter Letzt begann ich auf ihm zu reiten.

    Er klatschte mit seiner Hand auf meine Arschbacken um das Tempo zu bestimmen. Ich ritt mit vollem Tempo auf ihm als er plötzlich aufbrüllte.

    Es war vorbei. Wie betäubt krabbelte ich von der Scheibe um mich wieder anzuziehen. Die Mädchen schwiegen und sahen mich mit seltsamen Ausdruck an.

    Warum fragte ich aggressiv, ich hab es für meine Herrin getan, und es tut mir nicht leid. Dann ging ich. Sie streichelte meinen Kopf und flüsterte, ich bin stolz auf dich meine kleine Sklavin.

    Dann fuhren wir endlich nach hause. Diese Nacht durfte ich in Claudias Bett schlafen und wir liebten uns viele Male bis zur totalen Erschöpfung.

    Erst am nächsten Mittag tauchten wir wieder auf. Das wissende Lächeln in den Augen von Claudias Mutter machte mich schon ein bischen verlegen.

    Zudem war ich auch nachdenklich. Das letzte Gespräch zwischen Claudia und mir hatte mir Stoff zum Nachdenken gegeben.

    Ich will ehrlich sein hatte Claudia gesagt, ich liebe dich fest und tief. Aber ich brauche auch eine Sklavin mit der ich meine sadistischen Gelüste ausleben kann.

    Aber was sollte mir die Sicherheit dafür geben. Am Abend passierte es dann. Claudias Eltern, Claudia und ich trafen uns im.

    Wir geben dich frei sagte Claudias Vater, du kannst sofort ein Taxi rufen. Das Geld kannst du natürlich behalten, weil das Ende von uns kam. Du Claudia hast versagt.

    Statt eine willige Sklavin zu erschaffen hast du mit deinem sentimentalen Liebesgefühlen alles kaputt gemacht. Dafür erwartet dich Maria im Strafzimmer.

    Nicht nur mit dem Personal sondern auch ausgesuchte Personen aus unserer Stadt die dabei sein dürfen wenn dich Maria abstraft.

    Claudia wurde kreidebleich. Ich sagte plötzlich fest, ich will nicht gehen und ich will auch nicht das meine Herrin gestraft wird.

    Es ist meine Aufgabe die Strafe für meine Herrin hinzunehmen. Claudia ist wesentlich geübter wie du, das erträgst du nicht. Ich will es antwortete ich entschlossen.

    Dann geh sagte er hart, Maria erwartet dich. JavaScript ist deaktiviert. Für eine bessere Darstellung aktiviere bitte JavaScript in deinem Browser, bevor du fortfährst.

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    Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden. Mein Mann will mich zur Sklavin machen! Themenstarter nadja Erstellt am 16 April Hallo ihr Lieben, Ich habe mich erst vor einigen Stunden hier angemeldet und seitdem überlegt was ich genau schreibe und so, weil ich dringend ein wenig Rat brauche Ich bin seit etwas über einem Jahr mit einem Mann verheiratet, bin selbst Studentin.

    Er wird dort insgesamt 4 Monate sein Seit er weg ist muss ich zugeben, habe ich sowohl die Hausarbeit als auch die Uni ziemlich schleifen lassen.

    Auch mich selbst etwas Er war etwas angesäuert darüber Gestern also am Mittwoch klingelte plötzlich DHL und drückte mir ein Paket in die Hand.

    Und dann noch ein Halsband! Jetzt bin ich halt total überfordert. Solche Sachen waren bei uns nie so wirklich ein Thema Es wäre ja kein Thema, wenn es für mich auf keinen Fall in Frage kommt.

    Aber ich merke, dass ich meinen Mann brauche. Dass er den Ton angibt. Ghost Porn Vids Tube doesn't own, produce or host the videos displayed on this website.

    All of videos displayed are hosted by websites that are not under our control. Dann wurden ihre Nippel und ihre Klitorisspitze mit einer dunkelroten Farbe verziert.

    Um ihren schlanken Hals wurde ein stabiles Lederhalsband befestigt. Sabrina konnte sich nicht wiedererkennen. Der alte, leicht gebeugte Diener stand plötzlich in der Türe.

    Er musterte sie kurz, nickte zufrieden und kam mit einer Hundeleine auf sie zu. Es sah schon irgendwie grotesk aus.

    Ein unwirklicher Anblick bot sich ihr dabei. Der Park hinterm Haus war gefüllt mit Menschen. Geschätzte Hundert bis zweihundert Personen bewegten sich bei Musik und Tanz unter einem Meer aus Lampions und Fackeln auf den Gehwegen und gepflegten Rasenflächen.

    Aber aus dieser Entfernung konnte man keine weiteren Einzelheiten im Inneren ausmachen. Ihr Auftritt war perfekt inszeniert.

    Sie gingen bis nach vorne an die oberste Stufe und blieben dort stehen. Der Diener drehte sich zu ihr, immer noch die Leine in der Hand und öffnete mit einem Zug die Kordel ihres Umhangs der sofort senkrecht an ihr herunterrutschte.

    Sie gehorchte. Zwischen ihren jetzt leicht gespreizten Beinen und an den Nippeln blitzten ihre schweren Ringe auf, die durch die Kette miteinander verbunden waren.

    Der Diener zog Sabrina jetzt mit der Leine hinunter zwischen die Menschen. Sie bemerkte jetzt, das die Tuniken fast durchsichtig waren und kaum etwas verhüllten.

    Bei einigen Frauen waren die Brüste ganz oder teilweise entblöst und auch bei den Männern lagen die Schwänze fast gänzlich sichtbar frei.

    Die Gespräche wurden wieder aufgenommen und auch die Musik hatte wieder eingesetzt. Sabrina folgte gehorsam. Interressiert versuchte sie einige der Menschen zu erkennen, was allerdings unmöglich war.

    Der Diener war bei zwei Männern stehengeblieben und zog jetzt so kräftig an ihrem Halsband, das Sabrina in die Knie ging.

    Ungläubig und fragend blickte sie den Diener an, aber der gab die Leine nur an den Mann weiter, drehte sich um und war schon in der Menge verschwunden.

    Schon war auch ein Schwanz in ihrem Mund und eine Hand drückte ihren Hinterkopf fest dagegen. Sabrina kniete jetzt vor den beiden Fremden und wurde von dem Einen in den Mund gefickt.

    Aus den Augenwinkeln konnte sie erkennen, wie sich ein Kreis aus Menschen um sie herum bildete. Dann sah sie auch weitere wichsenden Schwänze.

    Tränen traten in ihre sonst so strahlenden Augen und verschleierten ihren Blick. Immer wieder wurde ihr Kopf in eine andere Richtung gedreht und irgendein Schwanz entlud sich in ihrem Mund oder auf ihrem Gesicht.

    Dicke Spermatropfen liefen zäh an ihren Wangen herunter. Auch ihre Mundwinkel troffen von Sperma. Sie konnte wirklich nicht alles schlucken was hereingespritzt wurde.

    Sabrina nahm ihre Umgebung, die scheinbar nur aus wichsenden und spritzenden Schwänzen bestand, kaum noch war. Sie stolperte kurz und ihre wippenden Brüste zogen mit Gewalt ihren Kitzler wieder hoch.

    Ein leichtes Stöhnen von ihr, wurde von einem Mann hinter ihr mit einem festen Klapps auf den Po belohnt. Sie zuckte und bekam sofort den zweiten Schlag auf die gleiche Pobacke hinterher.

    Jetzt brannte es schon leicht, aber die Leine zog unaufhörlich in Richtung Pavillon und sie konnte sich nicht umdrehen, um zu sehen wer sie geschlagen hatte.

    In der Mitte des Pavillons stand eine schmale, kurze Liege, zu der sie jetzt geführt wurde. Über der Liege hingen zwei waagerechte Stangen an Ketten vom Dach herunter.

    Sie wurde von vielen Armen gegriffen und auf die Pritsche gelegt. Am Kopfende war eine kleine Nackenrolle, über die ihr Kopf geschoben wurde,bis er leicht hintenüber hing.

    Sabrinas Beine wurden jetzt nach oben gehoben und weit gespreizt an der einen Querstange über ihr befestigt. Mit ihren Armen machte man das Gleiche.

    Kaum lag ihre geöffnete Scheide frei sichtbar vor allen, begann auch schon jemand, seine Schwanzspitze in ihre Muschi zu bohren.

    Beeil Dich mit abspritzen, wir wollen auch noch. Heftige Schmerzen gingen vor allem durch ihre Klitoris. Sie hatte das Gefühl, als wenn ihre zarte Knospe schon mehrere Zentimeter weit herausgezogen wurde.

    An ihrem Kopfende hatten sich mehrer Männer versammelt und fickten sie abwechselnd in den Mund. Die ersten Ladungen, die ihren Mund füllten, wurden noch begeistert bejubelt, aber inzwischen wollte jeder nur noch soviel Sperma wie möglich in ihrem.

    Mund sehen. Sie gurgelte, röchelte nach Luft und schluckte soviel sie konnte. Zwischen ihren Beinen machte sich jemand an ihrer kleinen Rosette zu schaffen.

    Als neben ihrem Kopf plötzlich eine ihr sehr vertraute Stimme erklang, wurde sie knallrot und ihr Herz setzte fast aus.

    Oh ja, Schmitz ich spritz! Ich würd der auch gern mal in den knackigen Arsch ficken. Das wär doch was für die Mittagspause,oder für unseren Skatabend.

    Nach einer schier unglaublich langen Zeit wurde Sabrina immer noch abwechselnd in Fotze, Arsch und Mund gefickt. Wieviel Sperma sie inzwischen geschluckt hatte wollte sie gar nicht wissen.

    Auch ihr Körper war von allen Seiten besudelt worden und es lief überall nur Sperma an ihr herunter.

    Unter ihrem Po hatte man eine Schüssel an der Liege befestigt in die Sperma aus ihrer Fotze und ihrem Arsch aufgefangen wurde.

    Auch andere Frauen, die wohl neben ihr irgendwo gefickt worden waren, stellten sich mit ihren offenen Spalten über ihr Gesicht.

    Als ihre Beine und Arme gelöst wurden, vielen sie kraftlos hinunter. Sabrina hatte gar kein Gefühl mehr in ihnen. Zwei Männer halfen ihr. Ihre Augen, ebenfalls von Sperma verklebt, hielt sie geschlossen.

    Erst als der erste Schluck in ihre Kehle ging, merkte sie was es war. Entsetzt wollte sie das Glas absetzen, aber eine kräftige Hand hielt das Glas und ihren Kopf und sagte mit ganz ruhiger, aber auch drohender Stimme:.

    Dann sehen wir weiter. Ekel schüttelte sie. So etwas bekommst Du auch nicht alle Tage! Sabrina blieb nichts anderes übrig, als die sämige Flüssigkeit wieder in ihren Mund laufen zu lassen und zu schlucken.

    Nachdem sie den Inhalt mit Mühe und Not hinuntergewürgt hatte, sah sie mit Entsetzen, wie das Glas ein weiteres Mal aus der Schüssel gefüllt wurde, bis diese restlos leer war.

    Die letzten Tropfen zogen sich an schleimigen Fäden ins Glas. Die beiden Männer grinsten aber nur abfällig und setzten ihr das Glas wieder an die Lippen.

    Sabrina würgte und schluckte. Ihre Beine versagten ihr den Dienst und sie merkte, wie ihr Magen anfing zu revoltieren. Kaum hinter dem Pavillon angekommen, konnte sie nichts mehr zurückhalten.

    Ekel schüttelte sie und sie konnte ihre Tränen nicht zurückhalten. Jetzt bemerkte sie auch die Schmerzen in ihrem Unterleib.

    Ihre Scheide fühlte sich wund und taub an und ihre Rosette brannte wie Feuer. Was hatte man mit ihr gemacht? Sie war bis aufs Tiefste erniedrigt und vergewaltigt worden.

    Mehr konnte gar nicht mehr passieren, dachte sie gerade, als ein Mann ins Halbdunkel hinter den Pavillon trat. Hier hast Du Dich also versteckt.

    Na dann bleib mal schön sitzen! Mit der anderen hielt er sein Glas und schaute seelenruhig auf sie hinab, als aus seinem Glied der warme Urin auf sie spritzte.

    Der Strahl traf auf ihre Brüste und wurde dann in ihr Gesicht gelenkt. Sonst passiert was! Salziger Urin spritzte auf ihre Zunge, als sie aus den Augenwinkeln drei weitere Personen auf sie zukommen sah.

    Super, dann können wir ja gleich mitmachen. Der Getränkekonsum hatte dazu geführt, das alle sie mit unendlichen Mengen ihres warmen, salzigen Urins besudelten.

    Sie hatte wirklich einiges davon geschluckt und ihr Magen begann wieder zu revoltieren. Obwohl sie sich übergab, konnte sie den Urinstrom weiter auf ihrem Körper spüren.

    In dem Moment, wo sich alle restlos entleert hatten, kam der alte Diener um die Ecke und entdeckte sie. Er sage nichts, befestigte nur die Leine an ihrem Hals und zog sie hinter sich her.

    Laufen konnte sie nicht und so kroch sie auf allen Vieren wie ein Hund hinter ihm her. Finger, Schwänze und Zungen drängelten sich in alle möglichen Körperöffnungen.

    Sabrina war mit hängendem Kopf auf Händen und Knien dem Diener gefolgt, bis er jetzt plötzlich stehenblieb. Sie schaute auf und bemerkte zwei weitere Bedienstete, die sich an ihren Handmanschetten zu schaffen machten.

    Zwischen ihren Armen wurde eine ca. Die beiden Stangen wurden noch mit einer Kette miteinander, längs unter ihrem Körper, verbunden.

    So war es ihr nicht mehr möglich sich flach auf den Bauch zu legen. Sabrina merkte, das sie wieder bis zur Unbeweglichkeit gefesselt werden sollte und wehrte sich.

    Sie zuckte und ruckte hin und her, machte einen runden Rücken und zog ihren Po hinunter auf die Waden.

    Daraufhin wurde ihre Piercingkette gepackt und nach unten auf die Befestigungskette gezogen. Stramm wurden nun die Ketten miteinander verbunden und Sabrina konnte nur noch mit starkem Hohlkreuz und weit gespreizten Beinen auf dem Boden knien, ohne sich vor oder zurück bewegen zu können.

    Ihre rasierte Pussy zeigte geöffnet gen Himmel, immer noch tropfnass glänzend. Als sie nun so geöffnet präsentiert wurde, bildete sich schnell ein Kreis sich wichsender Männer um sie, die sofort bereit waren sich zu bedienen.

    Das reicht! Weg da! Eine Frau mit einem enganliegendem schwarzen Latexanzug stand plötzlich da, an beiden Seiten flankiert von zwei riesigen Dobermännern, die knurrend ihre scharfen Zähne zeigten.

    Bei den Worten der Frau waren die Gespräche plötzlich verstummt. Alle lösten sich voneinander und scharrten sich sprachlos um die beiden Frauen. Hatten sie richtig verstanden?

    Castor und Pollux waren doch die beiden Hunde! Nein, soweit würde man nicht gehen. Das war verboten! Bestimmt würde gleich jemand einschreiten und dem ganzen ein Ende bereiten.

    Sollte sie jetzt schreien und sich als Polizistin zu erkennen geben? Als wenn ihre Gedanken erraten worden wären, wurde ihr ein kleiner Ball als Knebel in den Mund geschoben und mit Riemen am Kopf befestigt.

    Im Publikum löste sich die Anspannung und die ersten Anfeuerungsrufe erreichten Sabrina wie in einem Albtraum. Alle johlten und klatschen und feuerten Castor an.

    Ein bestimmt zwanzig Zentimeter langer und enorm dicker Prügel hämmerte in sie hinein. Sie hörte das Hechlen des Hundes in ihrem Nacken und konnte nichts dagegen tun.

    Sein Speichel troff auf ihren Hals und lief dort schleimig hinunter. Sabrina weinte und schrie unaufhörlich,aber das wurde von keinem Menschen in ihrer Nähe wargenommen.

    Immer und immer wieder spürte sie weitere Spritzer. Fick sie weiter, mach schon,die braucht das! Sie soll seinen Schwanz lecken!

    Er soll ihr in den Mund ficken! Sie soll sein Sperma saufen! Sie war gar nicht mehr klar zu denken. Ich kann nicht mehr! Das Glied von Castor hatte sich in Sabrina durch eine Verdickung beim Orgasmus festgeklemmt.

    Erst nach einigen Minuten Ruhe löste es sich langsam aus ihrer Scheide. Mit einem riesigen Schwall Sperma flutschte aus der klaffenden Fotze.

    Desinterressiert drehte sich der Hund um und trottete zu seinem Frauchen und setzte sich an ihre Seite. Jetzt schaute der andere Hund sie fragend an.

    Pollux sprang vor und leckte erst einmal mit seiner langen Zunge mehrmals durch die tropfende Spalte. Dann hob er sich auch auf ihren Rücken und fickte Sabrina eifrig durch.

    Als er nach einigen Minuten, wie sein Vorgänger, seinen schlaffen Schwanz aus der sprudelnden Spalte zog, wurde er begeistert gefeiert. Ihr Arsch zeigte weiterhin verlockend in die Höhe, aber es gab wohl keinen mehr, der sich noch nicht bei ihr bedinet hatte.

    Sie kam wieder zu sich als der Wagen vor ihrem Haus hielt und sie von starken Armen auf den Gehweg gestellt wurde. Man hatte ihr den Mantel wieder drübergezogen und die Maske abgenommen.

    Der Wagen brauste davon und sie bewegte sich auf wackeligen Beinen vorwärts. Ein Mann kam mit seinem Hund vorbei und blickte sie geringschätzend von oben bis unten an.

    Das ist nur eine besoffene Nutte die nach Hause kommt. Komm weg da. Sabrina ekelte sich vor sich selbst und bemerkte im kühlen Morgenwind, wie das getrocknete Sperma im Gesicht, am Hals, auf ihrem Köper und an ihren Beinen die Haut spannte.

    Duschen, ging ihr durch den Kopf. Duschen und schlafen, das war jetzt das Einzige was sie wollte. Nachdem sie exessiv geduscht hatte, indem sie Duschgel und Handbrause in und um alle Körperöffnungen langanhaltend benutzte, versorgte sie noch speziell ihre wunden Körperregionen.

    Ihre Brustwarzen, dick und rot, waren überempfindlich. Mit dem Spiegel betrachtete sie sich zwischen den Beinen und erschrak! Ihre Klitoris war um ein vielfaches angeschwollen und ihre inneren Schamlippen geschwollen, rissig, trocken und blutrot.

    Auch hier tat die intensive Versorgung gut und sie widmete sich ihrer emfpindlichen Rosette. Mit dem Mittelfinger fühlte sie vorsichtig danach, aber sie brannte fürchterlich und fühlte sich wie eine Geschwulst zwischen ihren Pobacken an.

    Es war bereits Sonntag vormittag, als Sabrina sich im Bett reckte und schmerzhaft an ihre Kette erinnert wurde. Sie fühlte sich wie gerädert.

    Alles schmerzte, als sie aufstand und breitbeinig zur Küche schluffte. Sie bereitete sich ein Müsli und kochte sich einen Tee. Tränen stiegen ihr wieder in die Augen, als sie an die beiden Hunde dachte.

    Wer konnte ihr soetwas nur antun? Aber hatten nicht alle noch zustimmend gejubelt als sie von den Tieren durchgefickt worden war?

    Sie schüttelte sich, als sie an das ganze Sperma dachte, welches Caastor und Pollux in sie gepumpt hatten.

    Dann fiel ihr auch ihr Kollege Willi wieder ein. Sie hatte sein Sperma geschlürft und der Polizeichef hatte sie dabei gleichzeitig durchgerammelt.

    Wenn das jemals ans Tageslicht käme! Nicht auszudenken. Sabrina war deprimiert, denn bis hierher waren ihr die schlimmsten Sachen geschehen und sie war den Initiatoren noch nicht näher gekommen.

    Was sollte sie machen? Sie konnte selbst keinen Kontakt mit denen aufnehmen und ihre Kollegen konnte sie auch nicht einweihen.

    So hatte sie sich das bestimmt nicht vorgestellt aber ihr blieb nichts weiter übrig als abzuwarten. Als sie am Montag Morgen ins Büro ging, konnte sie vor Schmerzen nur nackt unter ihrem Kleid gehen.

    Er sprang auf und legte sie behutsam in die stabile Seitenlage. Als er ihren Körper so drehte, fühlten seine Hände durch den Stoff des Kleides, das sie keinen BH trug und als seine Hand auf ihrer Hüfte lag, bemerkte er, das sie auch keinen Slip drunter hatte.

    Das hätte jeder getan, entschuldigte er sein Verhalten selbst. Er hob das Kleid etwas weiter an und las auf ihrer blank rasierten Muschi mitdem dicken Ring: FICK MICH.

    Das darf doch nicht war sein, durchfuhr es ihn. Er eilte zum Telefon und wählte die Nummer des Polizeichefs. Komm sofort in das Büro der Schmitz, es ist was furchtbares passiert!

    Verstohlen schob er jetzt das Kleid etwas höher, um sich alles etwas genauer zu betrachten. Sabrina bemerkte von alldem nichts, auch nicht als die Türe geöffnet wurde und der Polizeichef hereinstürmte.

    Unsere Schmitz! So ein Luder! Was machen wir denn jetzt, meinst Du die hat uns erkannt? Gesagt, getan und Herbert spreizte schon ihre Arschbacken.

    Willi half ihr und setzte sie auf ihren Stuhl.

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