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    HeuSchen Schnüffeln


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    On 05.04.2020
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    Gitzinest , abgelegener rauher Ort, hergenommen von den Ziegen, die im Sommer auf den rauhesten Bergen geweidet werden. G'läck , kleines Futter für die Kühe, Rüben, Möhren, Runkeln usw.

    Glanz , glänzender Himmel zur Nachtzeit, gefürchtet wegen des oft dabei eintretenden Frostes. G'legeheit , 1. Sachlage; 2. Beschaffenheit einer Liegenschaft; 3.

    Gleich , Gelenk, kei Gleich machen , kein Glied rühren oder biegen. Es G'namts , eine genannte, festgesetzte Zahl. Davon Gnäppeler , aus Alter unsicher einhergehender Mann.

    Davon Gnepfi , kritischer Augenblick, etwa vor dem Bankrott. Gnürzi , einer, der meint, er müsse sich abarbeiten und alles abdarben, um durch die Welt zu kommen, ohne es doch in der Tat nötig zu haben, Knauser, Batzenklemmer.

    Gohn , an einem langen Stiel befestigter hölzerner Eimer zum Schöpfen von Wasser, Jauche u. Göller , das, samtene, vorn mit Korallen, Gold und Silber gestickte Halsbekleidung der Bauernweiber im Kanton Bern.

    Göllerketteli , silberne, mit Haften von gleichem Metall an das Göller befestigte Ketten. Gräbel , 1. Davon Grännete , Volksbelustigung, wobei einer den andern durch Gesichtsverzerrung zu überbieten sucht.

    Gränni , m. Sich graue sy , reuig sein. Grieggel , 1. Gritti , ein aus Altersschwäche oder einer andern Ursache mit auseinandergestellten Beinen einhergehender Mann.

    Gröggel , schwächlicher, elend aussehender, meist kleiner Mensch verwandt und oft verwechselt mit Grieggel. G'schirr , n.

    Topf, Napf; 2. G'schleipf , das, 1. Von G'stabi , steifer, unbeholfener Mann. G'stüdel , 1. Rumpelkammergegenstand; 3. Gugag , m.

    Gelbschnabel, unbesonnener Schwätzer, dummer Junge vom männlichen Geschlecht, wie Gäxnase vom weiblichen.

    Verkleinerungsform: güggele. Davon Gumpi , Springinsfeld. Güschigut , n. Güterbub, Gütermeitschi , ein einem Bauernhof zur Erziehung zugefallenes armes Kind.

    Guttuch , ganz wollnes Zeug; ins Guttuch gehen , viel kosten; ins Guttuch fahren , unbesonnen dreinfahren. Davon g'wirbig , tätig, anstellig, emsig im Erwerben.

    Gygampfi , die Schaukel. Häftlimacher , 1. Verfertiger von kleinen Schnallen und Häklein, ein armseliges, verachtetes Gewerbe; 2.

    Hausierer, Vagabund, gering geachteter Mensch. Hag , Mehrzahl Häg , Hecke. Vore Hag use kommen, wursten , aushausen, vergeltstagen.

    Haghuri , eine übel aussehende, vor den Blicken anderer sich hinter Zäune duckende Weibsperson. Hagringe , aus Weidenruten gedrehte Ringe zum Befestigen der Latten an Weidezäunen.

    Halblein , das gewöhnliche Tuch der Winterkleider bernischer Bauern, zur Hälfte aus Wolle, zur Hälfte aus Leinen bestehend, meist gelblich von Farbe.

    Hamme , Schinken engl. Handel, aller , alles, was zu erlangen ist. Harnischplätz , aus kleinen eisernen Ringen zusammengesetztes Küchengerät zum Reinigen der Pfannen usw.

    Hausverbrauch , die zur Bestreitung der Haushaltung erforderliche Menge Lebensmittel und Geld. Herd , Erdreich, Boden; Verbot, ab seinem Herd zu gehen : Eingrenzung auf seinen eigenen Grund und Boden.

    Herr , Pfarrer. Zum Herrn gehen , den Konfirmationsunterricht besuchen. Vom Herrn kommen , konfirmiert werden. Hohwacht , weithin sichtbare Punkte auf höhern Hügeln, auf denen früher in Kriegszeiten Wachtposten standen.

    Holderdoggel , 1. Holundermännchen, ein Kinderspielzeug; 2. Höseler , Feigling, einer, der gleichsam Höslein statt Hosen anhat, also kindisch-furchtsam ist.

    Hosen , das Stadium im Wachsen des Getreides, wo die Ähren eben aus den Scheiden treten wollen. Hung mit stummem g , Hund, beschimpfend oder bedauernd von Menschen gebraucht, z.

    Davon hungs , ungewöhnlich, sehr, z. Huppi , aufgerichtete Haare oder Federn, besonders auf dem Kopfe einiger Vögel. Hureni , Mz. Nachteule, Gespenst; 2.

    Hüsli, aus dem Hüsli bringen, kommen , aus der Gemütsruhe aufstören, sie verlieren. Verwandt mit folgendem. Hutte , Tragkorb, der am Rücken angehängt wird.

    Jagen: merken, wo es düre jage , 1. Beim Kabis nehmen : beim Schopf ergreifen. Käfer , Maikäfer, Scarabaeus melolontha L. Kafli , 1. Kinder beim Schreiben, Erwachsene bei einem Handwerk, Pfuscher; 2.

    Kaib , Aas meist als Schimpfwort gebraucht, solothurnisch für das bernische Keib. Kär, Gekär , wiederholtes, unmutiges Herumreden, Bitten oder Murren milder als Gekeife.

    Kehr , Umkehr, das Umgekehrte, Umweg, Reihenfolge. Davon kehrum , der Reihe nach. Kehrumtürli , Wendepunkt.

    Zum K. Kemi , Kamin, Rauchfang. Ketzer , 1. Schimpfwort für Menschen und Dinge; 2. Rausch; 3. Schlag, Streich. Ketzis , Verdrehung für ketzers , mildere Bezeugung des Unwillens.

    Kilt , nächtlicher Besuch der jungen Männer bei den Mädchen, vor allem solchen, die sie zu heiraten gedenken. Kittel , 1. Bezeichnung für die weibliche Landestracht im allgemeinen.

    Klack , Spalte, Mehrzahl Kläcke und Klecke , Bezeichnung der Risse und Sprünge in der Hand, die von der Kälte erzeugt werden. Kloben , m.

    Klöti , m. Knubel , 1. Bildlich: Stück, Masse. Knüder , 1. Spottwort für Mann, ohne einen bestimmten beschimpfenden Nebenbegriff.

    Köbi , 1. Jakob; 2. Kochete: eine Kochete über haben , ein Gericht über dem Feuer haben; bildlich: einem etwas Unangenehmes bereiten. Kohli , schwarzes Tier, Pferd usw.

    Ein ähnliches Bild: Die Zügel schleifen lassen. An einen kommen , bei jemand Hilfe in der Not suchen, jemand um etwas Wichtiges ansprechen.

    Kommen mögen , mit einer Arbeit fertig werden, seinen Obliegenheiten nachkommen, mit etwas ausreichen. Kopfchieri , Querkopf, von chieren, kieren : fehlerhaft sein, quer hängen.

    Kräbel , Mehrzahl Kräbleni , einer, der eine schlechte Schrift hat. Kratten, Krättli , kleinerer hoher Korb. Krauch , die Kraft, Atem zu schöpfen oder eine leichte Bewegung zu machen.

    Keinen Krauch mehr tun können , nicht einmal mehr zu kriechen, viel weniger zu gehen imstande sein. Kräzete , 1. Krüpfedrücker , ein am stillen Koller leidendes Pferd, das stets seinen Kopf hoch in die Raufe oder in die Krippe steckt.

    Kübel , hoher Zuber, meist mit nur einem Griff. Verkleinerungsform Kübli, über's Kübli lüpfen über den Löffel balbieren, wie ein Kind behandeln.

    Kuchimutz , Aschenbrödel, verächtlicher Ausdruck für die Köchin oder eine andere sich viel in der Küche aufhaltende Person. Kuderbützi , 1.

    Kuh: von der tauben Kuh fressen , 1. Kunst , der Ofentritt des Zimmerofens, der durch das Kochen in der Küche erwärmt wird.

    Kuttlerugger , herber, saurer Wein, der gleichsam die Eingeweide ertönen macht, ein Spottname. Lällekönig , das alte jetzt beseitigte Wahrzeichen von Basel auf der Rheinbrücke, die hölzerne Bildsäule eines Königs, der bei jedem Stundenschlag die Junge herausstreckte.

    Lätschmaul , schiefer, hängender Mund, infolge Naturanlage oder Unzufriedenheit. Lätze Seite , Rückseite, Kehrseite. Lätzer Hals , Luftröhre.

    Oppis Lätzes machen , einen Selbstmord begehen. Lauene , Lawine. Es lauenet , Lawinen stürzen. G'lauenet werden , unter einer Lawine umkommen.

    Läufterchen, Läufterli , Schiebfensterchen. Lauser , 1. Kamm mit nahe beisammenstehenden Zähnen; 2. Lebhag , lebendiger Zaun, Dornhecke, im Gegensatz zu Lattenzaun , die früher gebräuchliche Art von Einfriedungen durch Holzstangen.

    Lefzge , 1. Lefze, Lippe; 2. Lektion von ungebildeten Leuten gesagt statt Lezge. Leistung , 1. Letzi , 1.

    Narbe, üble Folgen, bleibende Nachwehen von einer Krankheit oder Verwundung; 3. Landesgrenze, Landesmarke, durch eine einfache Mauer bezeichnet. Lumpebädlene , Verkleinerungsf.

    Mähre: der Mähre zum Aug luege , den Schaden nicht länger anwachsen lassen, retten, was noch zu retten ist. Mantel , Trauermantel bei Leichenbegängnissen, auch früher von den Vorgesetzten als Auszeichnung sonntäglich beim Gottesdienst, jetzt nur noch bei der Abendmahlsfeier getragen.

    Märitbigger , Marktläufer, der meint, kein Markt könne ohne ihn abgehalten werden, vgl. Mauser , Wichtigmacher eigentl. Mayi: d's Mayisingen , 1.

    Schadenfreude bezeugen; 3. Melissentee , Absud von melissa officinalis gegen Leibschmerzen. Mensch , das, Weibsperson, oft, aber nicht immer in dem verächtlichen Sinn von Dirne, z.

    Metzgete , das jährliche Schlachten von ein bis zwei Schweinen für die Haushaltung. Milch herunterlassen , nachgiebig, demütig werden ein von der Kuh hergenommenes Bild.

    Mocke , 1. More , 1. Mutterschwein; 2. Schimpfname für eine Weibsperson; 3. Tropf bedauernd. Muffi , unappetitlicher Mensch eigentlich von der doggenartigen Gesichtsbildung hergenommen ; 2.

    Mugge , 1. Schnake; 2. Auf der Mugge haben , auf dem Korn haben, ungern sehen. Mulch , die Summe der in einer Käserei im Verlauf eines Halbjahrs gemachten Käse.

    Münze , Pflanzenname: Münze, Minze, Mentha, als magenstärkendes Mittel gebraucht. Mus , dicke Suppe von Erbsen, Bohnen u. Not kennt kein Gebot.

    Muttestüpfer , 1. Spottname für einen an der Scholle klebenden, an altväterischen Sitten hartnäckig festhaltenden Bauern. Mutthufe , Müllhaufen Schimpfwort für eine Frauensperson.

    Nachtbuben , junge Burschen, die abends und nachts einzeln auf den Kiltgang s. Näggis , Schaden, üble Folgen, meist ein sichtbares Mal am Körper geringer und minder schmerzhaft als Letzi.

    Neftebacher , ein Wein aus dem Kanton Zürich, unter den Bauern ganz unbekannt. Neuni, das , die bei schwerern Landarbeiten um neun Uhr gereichte Erquickung.

    Niedersinget, der , die Tanzbelustigung, die der Bräutigam an der Hochzeit in Gemeinschaft mit dem Gastwirt hie und da veranstaltet. Notknopf: an den Notknopf kommen , Not an Mann kommen, zum letzten Mittel greifen müssen.

    Ordinäri, das , das aus sechs bis zehn Gerichten bestehende Mittagessen der reichen Bauern an Markttagen im Wirtshaus. Ort, ab , 1. Ab Ort gehen , seinem Ende nahen.

    Ab Ort treiben , zu Ende führen. Pflartsch , 1. Kinder mit der flachen Hand züchtigen. Räf , 1. Regierer, Regieriger , etwas geringschätziger Ausdruck für Regierungsstatthalter, der oberste Regierungsbeamte des Bezirks.

    Faden ; 2. Einem es reisen , einem eine Falle stellen. Rispi : im Rispi haben , auf dem Korn haben, im Wurf haben, beabsichtigen.

    Taufrodel, Zinsrodel , Taufregister, Register der ausgeliehenen Kapitalien. Rönnle , Maschine, um das eben gedroschene Getreide von Hülsen, Staub u.

    Roten, die , Schweizer Soldaten in französischem Dienst nach der Uniformfarbe. Rundelle , Windlicht auf hoher Stange zum Dienst bei nächtlich ausbrechenden Bränden.

    Rütti , ausgerodetes Stück Waldboden. Saanenkäse , im Saanenland, Kanton Bern, bereiteter Käse, der sich durch Härte und feinen Geschmack auszeichnet.

    Säble , eigentl. Säbel übertragen: 1. Sackgumpet , Volksbelustigung, wobei die Wettkämpfer bis zum Halse in einem zugebundenen Sacke stecken und so nach dem Ziel hüpfen.

    Schabzieger , grüner Zieger, aus dem Rückstand bei Magerkäsebereitung durch Beigabe von Steinklee gefällt. Schachen , die nächste Umgebung der wilden Bergflüsse und Bäche, zur Verhütung von Durchbrüchen gewöhnlich zwanzig bis hundert Schritte vom Bach weg auf beiden Ufern mit Buschwerk oder Wald bepflanzt und überdies mit einem Damm versehen.

    Schatzig , Schätzung, Versteigerung. Etwas an der Schatzig lassen : einen zu Schaden kommen lassen, um etwas prellen, z. Schatzung , Wertung. In die Schatzung geben , das zum Betrieb der Landwirtschaft Erforderliche an Gerätschaften, Vieh, Vorräten usw.

    Yschäychen , einschenken. Schein, Schyn, mit , scheinbar, dem Anschein nach, offenbar. Schelm: mit dem Schelmen sich davon machen , mit Hinterlassung von Schulden wie ein Dieb heimlich das Weite suchen.

    Scherm , Schirm vor Regen und ungestümer Witterung, davon schermen. Schiff und Geschirr , alles Gerät, was zu einer Sache gehört: Acker-, Hausgerät.

    Schlämperlig , 1. Anzüglichkeit; 3. Schlarp, Schlärpli , 1. Schleupfe , Mz. Schlufi , 1. Schmahle , starker, langer Grashalm Festuca pratensis, Molinea coerulea u.

    Schnuderbub , 1. Schnüre , lange und breite, schwarze Seidenbänder, welche an die Haarflechten befestigt werden und hinten herabhängen.

    Schnürfli , 1. Schutz 1. Nie oder höchst selten im schriftdeutschen Sinn. Nie im schriftdeutschen Sinn. Schwinger , Kämpfer, Ringer.

    Schwyni , 1. Schwindsucht; 2. Schyterbige , der kunstvoll in runder Form und sehr hoch aufgeschichtete Brennholzvorrat in der Nähe des Hauses.

    Es ist mir , 1. Für einen sein , 1. Jemanden sein , jemand angehören. Sinzel , l. Fenstersimse; 2.

    Kamm mit nahe beisammenstehenden Zähnen; 2. Blog Fotos Karte. In Extrem Behaarte Fotze Wankdorfhalle in Bern fand dann die eigentliche Feier statt, welche mit Shows, Sketchs und Ehrungen sehr Lesbische Krankenschwestern war. Gewürznelke, auch verschiedene Nelkenarten dianthus caryophyllusauch kleiner Nagel.

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